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E - onemarkets by UniCredit

Glossar

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  • Effektive Lieferung

    Je nach Produktbedingungen kann am Laufzeitende eine effektive Lieferung des Basiswertes vorgesehen sein. Dem:der Anleger:in wird dann am Rückzahlungstermin die festgelegte Anzahl an Basiswerten in sein:ihr Depot gebucht, sofern die Bedingungen hierfür erfüllt sind. Eine effektive Lieferung ist in der Regel nur bei Produkten vorgesehen, die auf Aktien basieren. Bei anderen Produkten erfolgt bei Fälligkeit ein Barausgleich.

  • Einlagensicherung

    Die Einlagensicherung gewährleistet in einem bestimmten Umfang die  Rückzahlungsansprüche der Kund:innen eines Kreditinstituts, falls dieses nicht in der Lage sein sollte, die Einlagen der Kund:innen zurückzuzahlen. Entsprechend dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) sind alle Banken verpflichtet, ihre Einlagen durch Zugehörigkeit zu einer gesetzlichen Entschädigungseinrichtung zu sichern. Die Mindestdeckung für Einlagen liegt bei 100.000 Euro je Person und die Auszahlungsfrist sollte höchstens 30 Arbeitstage betragen. Sparkassen, Landesbanken, Landesbausparkassen und Genossenschaftsbanken sind von der Zuordnung zu einer entsprechenden  Entschädigungseinrichtung befreit, solange sie durch ihre Verbände einer Einrichtung angehören, die die Liquidität und Solvenz dieser Institute absichert (Quelle:  Finanzministerium). Daneben existiert das System der freiwilligen Sicherungseinrichtungen verschiedener Bankengruppen. Zertifikate und strukturierte Anleihen unterliegen nicht der Einlagensicherung.

  • Emission

    Emission (lat.: emittere = ausschicken) bezeichnet die Ausgabe von Wertpapieren wie Aktien, (strukturierten) Anleihen, Zertifikaten und Optionsscheinen.

  • Emissionspreis

    Der Preis, zu dem ein Finanzinstrument zum ersten Mal angeboten wird. Je nach Wertpapier enthält der Emissionspreis in manchen Fällen einen Ausgabeaufschlag.

  • Emissionstag

    Datum, an welchem ein Finanzinstrument ausgegeben bzw. emittiert wird.

  • Emissionsvolumen

    Emissionsvolumen oder auch Platzierungsvolumen beschreibt das Produkt von Emissionspreis und Zahl der ausgegebenen Wertpapiere bei einem Börsengang, einer Kapitalerhöhung oder einer Emission von Anleihen.

  • Emittent

    Institut, welches das Finanzinstrument ausgibt. Bei Aktien sind es Unternehmen, bei Staatsanleihen der Staat, bei strukturierten Anleihen, Anlagezertifikaten und Hebelprodukten (inter-)nationale Banken wie etwa die UniCredit Bank AG.

  • Emittentenrisiko

    Strukturierte Anleihen, Anlagezertifikate und Hebelprodukte unterliegen nicht der Einlagensicherung. Das heißt: Es besteht ein Emittentenrisiko. Als Emittentenrisiko wird das Risiko bezeichnet, dass der Emittent eines Finanzproduktes die eingegangenen finanziellen Verpflichtungen nicht erfüllen kann. Bei Schuldverschreibungen oder Zertifikaten kann dies in Form einer Stundung oder einem (teilweisen) Ausfall einer Zinszahlung oder einer ausbleibenden Rückzahlung am Ende der Laufzeit eintreten. Bei Aktien in Form einer Insolvenz des Unternehmens. Das Rating des Emittenten, also seine Bonität, ist für Anleger:innen also ein wichtiger Hinweis auf Höhe des Emittentenrisikos. Siehe auch www.onemarkets.de/bonitaet .

  • Ertrags-Barriere

    Die Ertrags-Barriere bezeichnet eine Kursgrenze des Basiswertes, die am letzten Bewertungstag betrachtet wird. Liegt der Referenzpreis des Basiswertes an diesem Tag auf oder oberhalb dieser Grenze (Ertrags-Barriere), kommt es am Rückzahlungstermin gemäß den Emissionsbedingungen zu einer Rückzahlung mit Ertrag.

  • ESMA

    Abkürzung für European Securities and Markets Authority (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde), die für die Regulierung des Handels mit Wertpapieren innerhalb der EU zuständig ist.

  • EURIBOR®

    Der Euribor® ist die Kurzform für European Interbank Offered Rate und beschreibt den Zinssatz für Termingelder in Euro im Interbankengeschäft. Der Euribor® wird für die Laufzeiten 1 Woche, 2 Wochen und 3 Wochen sowie die 12 monatlichen Laufzeiten von 1 bis 12 Monaten festgestellt. Der Euribor® ist der wichtigste Referenzzinssatz für kurzfristige Geldanlagen unter Geschäftsbanken.

  • Euro

    Der Euro ist die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Er wurde am 1. Januar 2002 als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Heute sind die Euro-Banknoten und -Münzen in 17 der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gesetzliches Zahlungsmittel.

  • Europäische Option

    Option, bei der das Recht, den Basiswert zum Ausübungspreis zu kaufen (beim Call-Optionsschein) oder zu verkaufen (beim Put-Optionsschein), nur an einem Tag, nämlich dem letzten Bewertungstag, ausgeübt werden kann.

  • EURO STOXX® 50

    Der EURO STOXX® 50 ist ein Aktienindex, der die Wertentwicklung der 50 größten börsennotierten Unternehmen der Eurozone abbildet. Er gilt als einer der führenden Marktbarometer Europas und wird als Kursindex und auch als Performance-Index berechnet.

  • EUSIPA

    Die European Structured Investment Products Association (kurz: EUSIPA) ist der europäische Dachverband für Derivate. Er vertritt und fördert die Interessen des Markts für strukturierte Investmentprodukte. Neben dem Deutschen Derivate Verband (DDV) sind nationale Verbände aus Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und Schweden Mitglied der EUSIPA.

  • Exchange Traded Fund (ETF)

    Exchange Traded Funds (ETFs) sind börsengehandelte Indexfonds. Sie bilden für gewöhnlich den jeweiligen Index einfach wie auch transparent ab und werden laufend an der Börse gehandelt. Die Indizes werden entweder physisch über den Kauf der Werte, die der Index beinhaltet, oder über eine Derivatekonstruktion (Swap) abgebildet.

  • Express-Zertifikat

    Express-Zertifikate beziehen sich in der Regel auf eine Aktie oder einen Index. Sie werden spätestens am letzten Rückzahlungstermin fällig. Am anfänglichen Beobachtungstag wird der Schlusskurs des Basiswertes (Referenzpreis) festgestellt. Aus diesem Wert werden der Basispreis, das bzw. die Rückzahlungslevel sowie die Barriere berechnet. Der Basispreis ist für die Berechnung der Basiswertentwicklung relevant. Die Rückzahlungslevels sind ausschlaggebend für eine ggf. vorzeitige Rückzahlung. Die Barriere federt zum Laufzeitende Kursrückgänge der Aktie oder des Index ab.

    An den Beobachtungstagen wird überprüft, ob der Referenzpreis mindestens dem jeweiligen Rückzah­lungs­level entspricht. Ist dies der Fall, erhält die:der Anleger:in am entsprechenden vorzeitigen Rückzahlungstermin die jeweilige vorzeitige Zahlung (inkl. eines Ertrags). 

    Ansonsten verlängert sich die Laufzeit, längstens jedoch bis zum letzten Rückzahlungs­termin. Dann gilt:

    - Liegt der Referenzpreis am letzten Beobachtungstag mindestens auf Höhe des Rückzahlungslevels, erhält die:der Anleger:in am letzten Rückzahlungstermin die entsprechende Zahlung (inkl. eines Ertrags).

    - Liegt der Referenzpreis am letzten Beobachtungstag unterhalb des Rückzahlungslevels, mindestens aber auf Höhe der Barriere, erhält die:der Anleger:in am letzten Rückzahlungs­termin den Nennbetrag.

    - Liegt der Referenzpreis am letzten Beobachtungstag unterhalb der Barriere, erhält die:der Anleger:in am letzten Rückzahlungstermin den Nennbetrag, multipliziert mit der Basiswertentwicklung (Referenzpreis am letzten Beobachtungstag geteilt durch Basispreis).

    Für die Chance auf eine Rückzahlung mit Ertrag geht die:der Anleger:in das Risiko eines Kapitalverlustes ein.

    Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, d. h. Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

  • Express Aktienanleihe Protect

    Bei einer Express-Aktienanleihe Protect erhalten Anlegende an den Zinszahlungstagen, unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie, eine Zinszahlung bis zur ggf. vorzeitigen Rückzahlung. Zeitpunkt der Rückzahlung der Anleihe und Rückzahlungsprofil zum letzten Rückzahlungstermin richten sich nach der Entwicklung des Basiswertes.

    Am anfänglichen Beobachtungstag wird der Schlusskurs des Basiswertes an der maßgeblichen Börse (Referenzpreis) festgestellt. Aus diesem Wert werden der Basispreis, das Rückzahlungslevel sowie die Barriere berechnet. Der Basispreis ist für die Berechnung des Bezugsverhältnisses relevant. Das Rückzahlungslevel ist ausschlaggebend für eine ggf. vorzeitige Rückzahlung.

    An den Beobachtungstagen wird überprüft, ob der Schlusskurs der Aktie an der maßgeblichen Börse (Referenzpreis) mindestens dem Rückzahlungslevel entspricht. Ist dies der Fall, erhalten Anlegende am jeweiligen vorzeitigen Rückzahlungstermin den Nennbetrag. Ansonsten verlängert sich die Laufzeit, längstens jedoch bis zum letzten Rückzahlungstermin:

    - Liegt der Schlusskurs am letzten Beobachtungstag mindestens auf Höhe der Barriere, erhalten Anlegende am letzten Rückzahlungstermin den Nennbetrag.

    - Liegt der Schlusskurs am letzten Beobachtungstag unterhalb der Barriere, erhalten Anlegende am letzten Rückzahlungstermin Aktien in der durch das Bezugsverhältnis bestimmten Anzahl. Ein etwaiger Aktienbruchteil, multipliziert mit dem Referenzpreis am letzten Beobachtungstag, wird ausgezahlt. Verluste sind möglich.

    Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, d. h. Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

  • Express Indexanleihe Protect

    Bei einer Express-Indexanleihe Protect erhalten Anlegende an den Zinszahlungstagen, unabhängig von der Wertentwicklung des Index, eine Zinszahlung bis zur ggf. vorzeitigen Rückzahlung. Zeitpunkt der Rückzahlung der Anleihe und Rückzahlungsprofil zum letzten Rückzahlungstermin richten sich nach der Entwicklung des Basiswertes.

    Am anfänglichen Beobachtungstag wird der vom Indexsponsor veröffentlichte Schlusskurs des Basiswertes (Referenzpreis) festgestellt. Aus diesem Wert werden der Basispreis, das Rückzah­lungs­level sowie die Barriere berechnet. Der Basispreis ist für die Berechnung der Basiswertentwicklung relevant. Das Rückzahlungslevel ist ausschlaggebend für eine ggf. vorzeitige Rückzahlung.
    An den Beobachtungstagen wird überprüft, ob der Referenzpreis mindestens dem Rückzah­lungslevel entspricht. Ist dies der Fall, erhält die:der Anleger:in am jeweiligen vorzeitigen Rück­zahlungstermin den Nennbetrag. Ansonsten verlängert sich die Laufzeit, längstens jedoch bis zum letzten Rückzahlungstermin.

    - Liegt der Referenzpreis am letzten Beobachtungstag mindestens auf Höhe der Barriere, erhalten Anlegende am letzten Rückzahlungs­termin den Nennbetrag.

    - Liegt der Referenzpreis am letzten Beobachtungstag unterhalb der Barriere, erhalten Anlegende am letzten Rückzahlungstermin eine Rückzahlung des Nenn­betrags, multipliziert mit der Basiswertentwicklung (Referenzpreis am letzten Beobachtungstag geteilt durch Basis­preis). Verluste sind möglich.

  • Express Plus Zertifikat

    Ein Express-Plus-Zertifikat bezieht sich meist auf eine Aktie. Am anfänglichen Beobachtungstag wird der Schlusskurs des Basiswertes an der maßgeblichen Börse (Referenzpreis) festgestellt. Aus diesem Wert werden Ertrags-Barriere sowie die Rückzahlungslevel fixiert. Der Zeitpunkt der Rückzahlung und das Rückzahlungsprofil zum Laufzeitende richten sich nach der Entwicklung des Basiswertes. Sobald der Schlusskurs der Aktie an der maßgeblichen Börse an einem der Beobachtungstage mindestens dem Rückzahlungslevel entspricht, erfolgt am entsprechenden vorzeitigen Rückzahlungstermin die Rückzahlung in Höhe des jeweiligen vorzeitigen Rückzahlungsbetrags.

    Kommt es zu keiner vorzeitigen Fälligkeit, gilt für die Rückzahlung am letzten Rückzahlungstermin:

    - Notiert der Schlusskurs der Aktie am letzten Beobachtungstag mindestens auf Höhe der Ertrags-Barriere, erfolgt die Rückzahlung in Höhe des entsprechenden Rückzahlungsbetrags.

    - Schließt die Aktie am letzten Beobachtungstag unterhalb der Ertrags-Barriere, erfolgt die Rückzahlung durch Lieferung von Aktien des Basiswertes entsprechend dem Bezugsverhältnis. Ein etwaiger Aktienbruchteil wird ausgezahlt. Verluste sind möglich.

  • Express-Aktienanleihe Protect Pro

    Die Express-Aktienanleihe Protect Pro bezieht sich auf eine Aktie. Sie wird spätestens am letzten Rückzahlungstermin fällig. Die:Der Anlegende erhält an den Zinszahlungstagen, unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie, eine Zinszahlung bis zur ggf. vorzeitigen Rückzahlung. Am anfänglichen Beobachtungstag wird der Referenzpreis festgestellt. Aus diesem Wert werden der Basispreis, das Rückzahlungslevel sowie die Barriere berechnet. 

    Der Basispreis ist für die Berechnung des Bezugsverhältnisses relevant. Das Rückzahlungslevel ist ausschlaggebend für eine ggf. vorzeitige Rückzahlung. Die Barriere federt während des Beobachtungszeitraums Kursrückgänge der Aktie ab. An den Beobachtungstagen wird überprüft, ob der Referenzpreis mindestens dem Rückzahlungslevel entspricht. Ist dies der Fall, erhält die:der Anlegende am jeweiligen vorzeitigen Rückzahlungstermin den Nennbetrag. 

    Ansonsten verlängert sich die Laufzeit, längstens jedoch bis zum letzten Rückzahlungstermin. Dann gilt:

    - Liegt der Kurs der Aktie am letzten Beobachtungstag auf Höhe oder oberhalb des Basispreises, erhält die:der Anlegende am letzten Rückzahlungstermin den Nennbetrag.

    - Ist der Kurs der Aktie während des Beobachtungszeitraums bei fortlaufender (auch untertägiger) Betrachtung nie auf Höhe der oder unter die Barriere gefallen, erhält die:der Anlegende am letzten Rückzahlungstermin den Nennbetrag.

    - Ist der Kurs der Aktie während des Beobachtungszeitraums bei fortlaufender (auch untertägiger) Betrachtung min­des­tens einmal auf Höhe der oder unter die Barriere gefallen und notiert die Aktie am letzten Beobachtungstag unterhalb des Basis­preises, erhält die:der Anlegende am letzten Rückzahlungstermin Aktien in der durch das Bezugs­verhältnis bestimmten Anzahl (Nennbetrag geteilt durch Basispreis). Ein etwaiger Aktienbruchteil, multipliziert mit dem Referenzpreis am letzten Beobachtungstag, wird ausgezahlt. 

    Für die Zinszahlungen pro Zinszahlungstag geht die:der Anlegende das Risiko eines Kapital­verlustes ein. Die:Der Anlegende muss bei einer Express-Aktienanleihe Protect Pro während der Laufzeit zusätzlich anteilig aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) entrichten.

    Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, d. h. Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

  • Express-Aktienanleihe

    Bei einer Express-Aktienanleihe erhält die:der Anleger:in an den Zinszahlungstagen, unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie, eine Zinszahlung bis zur ggf. vorzeitigen Rückzahlung. Zeitpunkt der Rückzahlung der Anleihe und Rückzahlungsprofil zum letzten Rückzahlungstermin richten sich nach der Entwicklung des Basiswertes.

    Am anfänglichen Beobachtungstag wird der Schlusskurs des Basiswertes an der maßgeblichen Börse (Referenzpreis) festgestellt. Aus diesem Wert werden der Basispreis sowie das Rückzah­lungs­level berechnet. Der Basispreis ist für die Berechnung des Bezugs­verhältnisses relevant. Das Rückzahlungslevel ist ausschlaggebend für eine ggf. vorzeitige Rückzahlung.

    An den Beobachtungstagen wird überprüft, ob der Schlusskurs der Aktie an der maßgeblichen Börse (Referenzpreis) mindestens dem Rückzahlungslevel entspricht. Ist dies der Fall, erhält die:der Anleger:in am jeweiligen vorzeitigen Rückzahlungstermin den Nennbetrag. Ansonsten verlängert sich die Laufzeit, längstens jedoch bis zum letzten Rückzahlungstermin: 

    - Liegt der Schlusskurs am letzten Beobachtungstag mindestens auf Höhe des Basispreises, erhält die:der Anleger:in am letzten Rückzahlungstermin den Nennbetrag.

    - Liegt der Schlusskurs am letzten Beobachtungstag unterhalb des Basispreises, erhält die:der Anleger:in am letzten Rückzahlungstermin Aktien in der durch das Bezugsverhältnis bestimmten Anzahl. Ein etwaiger Aktienbruchteil, multi­pliziert mit dem Referenzpreis am letzten Beobachtungstag, wird ausgezahlt. Verluste sind möglich.

    Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, d. h. Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

  • Express-Indexanleihe Protect Pro

    Die Express-Indexanleihe Protect Pro bezieht sich auf einen Index. Sie wird spätestens am letzten Rückzahlungstermin fällig. Die:Der Anlegende erhält an den Zinszahlungstagen, unabhängig von der Wertentwicklung des Index, eine Zinszahlung bis zur ggf. vorzeitigen Rückzahlung. Am anfänglichen Beobachtungstag wird der Referenzpreis festgestellt. Aus diesem Wert werden der Basispreis, das Rückzahlungslevel sowie die Barriere berechnet. Der Basispreis ist für die Berechnung der Basiswertentwicklung relevant. Das Rückzahlungslevel ist ausschlaggebend für eine ggf. vorzeitige Rückzahlung. Die Barriere federt während der Laufzeit Kursrückgänge des Index ab.

    An den Beobachtungstagen wird überprüft, ob der Referenzpreis mindestens dem Rückzahlungslevel entspricht. Ist dies der Fall, erhält die:der Anlegende am jeweiligen vorzeitigen Rückzahlungstermin den Nennbetrag. Ansonsten verlängert sich die Laufzeit, längstens jedoch bis zum letzten Rückzahlungstermin. Dann gilt:

    - Ist der Kurs des Index während des Beobachtungszeitraums bei fortlaufender (auch untertägiger Betrachtung) nie auf Höhe der oder unter die Barriere gefallen, erhält die:der Anleger:in am letzten Rückzahlungstermin den Nennbetrag.

    - Ist der Kurs des Index während des Beobachtungszeitraums bei fortlaufender (auch untertägiger Betrachtung) min­destens einmal auf Höhe der oder unter die Barriere gefallen, erhält die:der Anlegende am letzten Rückzahlungstermin eine Rück­zahlung des Nennbetrags, multipliziert mit der Basiswertentwicklung (Referenzpreis am letzten Beobachtungstag ge­teilt durch Basispreis), maximal jedoch den Nennbetrag.

    Für die Zinszahlungen pro Zinszahlungstag geht die:der Anlegende das Risiko eines Kapital­verlustes ein. Die:Der Anlegende muss bei einer Express-Indexanleihe Protect Pro während der Laufzeit zusätzlich anteilig aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) entrichten.

    Im Falle einer Insolvenz des Emittenten, d. h. Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

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